{"id":5151,"date":"2019-07-17T19:03:07","date_gmt":"2019-07-17T17:03:07","guid":{"rendered":"http:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/?p=5151"},"modified":"2019-08-21T11:38:17","modified_gmt":"2019-08-21T09:38:17","slug":"eastbourne-fahrt-7-12-juli-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/?p=5151","title":{"rendered":"Eastbourne-Fahrt (7.-12. Juli 2019)"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-5152 alignleft\" src=\"http:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt-150x150.jpg 150w, https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt-380x380.jpg 380w, https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt-285x285.jpg 285w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-5153 alignleft\" src=\"http:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt2-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt2-150x150.jpg 150w, https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt2-570x570.jpg 570w, https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt2-380x380.jpg 380w, https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt2-285x285.jpg 285w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-5154 alignleft\" src=\"http:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt3-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt3-150x150.jpg 150w, https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt3-380x380.jpg 380w, https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/E_Fahrt3-285x285.jpg 285w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Tag 1: Anreise<\/strong><\/p>\n<p>Abfahrt: um 4.15 Uhr nach viel Regen in der Nacht. Die F\u00e4hre um 16 Uhr von D\u00fcnkirchen nach Dover erreichten wir trotz wenig Verkehrs leider nicht, so dass wir zwei Stunden sp\u00e4ter ankamen. Nach der Stadt Dover sahen wir die ersten Schafe, von denen es mehr geben soll als Briten. Die Fahrt zur K\u00fcste brachte die ersten Eindr\u00fccke von englischen D\u00f6rfern und auch der \u00c4rmelkanal kam \u00f6fters in Sicht. Gegen 21.30 Uhr erwarteten uns die Gasteltern (oder Taxis) am Fisherman\u2019s Club.<\/p>\n<p><span style=\"background-color: #99cc00;\"><!--more--><\/span><br \/>\n<strong>Tag 2: Eastbourne<\/strong><\/p>\n<p>Der Tag begann f\u00fcr einige mit dem ersten Kulturschock: Statt des erwarteten Full English Breakfast gab es meistens nur Cornflakes und Toast (oder f\u00fcr manche leider auch gar nichts). Unser Treffpunkt war der Bahnhof am Ende der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, und von dort startete die vom Veranstalter Tommy gestaltete Rallye durch die Stadt. 34 Fragen zu Sehensw\u00fcrdigkeiten, aber auch zu \u00d6ffnungszeiten und \u00e4hnlichem waren in 2 \u00bd Stunden zu beantworten. Die Mittagsverpflegung wurde, wie auch an den anderen Tagen, im Supermarkt gekauft und vorzugsweise an den wenigen \u201enormalen\u201c Kassen bezahlt. Die f\u00fcr uns ungewohnten Self Service Terminals waren gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, ebenso die Tatsache, dass (kleine) M\u00e4rkte die T\u00fcren f\u00fcr andere K\u00e4ufer schlossen, wenn 70 Leute an den Kassen anstanden. Nachmittags fand die erste Wanderung statt: zu den Klippen und ein St\u00fcck auf ihnen entlang bis zum Besucherzentrum am Beachy Head, in einer wundersch\u00f6nen Naturkulisse. Dank des durchgehend sonnigen Wetters konnten hier die Hartgesottenen bei 17\u00b0 Wassertemperatur ihr erstes Bad im Meer genie\u00dfen. Unsere zwei Busse klapperten dann vier Treffpunkte ab, die von nun an jeden Morgen und Abend angefahren wurden.<\/p>\n<p><strong>Tag 3: Brighton<\/strong><\/p>\n<p>Nach ca. 1 1\/2 Stunden Fahrt erreichten wir den vielleicht bekanntesten K\u00fcstenort Brighton und liefen das kurze St\u00fcck von Royal Pavilion, einem skurrilen Palast im indischen Stil, zum Pier, der Hauptattraktion der Stadt.&nbsp; Erste Lektion: Mit Essen direkt an der Br\u00fcstung zu stehen, bedeutet, binnen einer hundertstel Sekunde kein Essen mehr zu haben \u2013 dieses landet unweigerlich in den M\u00e4gen von ungef\u00e4hr zehn M\u00f6wen, die im Sturzflug darauf zuhalten. Zweite Lektion: Die Spielautomaten in den Geb\u00e4uden auf dem Pier sind die Freizeitbesch\u00e4ftigung vieler \u00e4lterer englischer Ladies. Unser Programm begann mit einer von Herrn Prummer und Herrn Schilling ausgearbeiteten Selfie-Rallye durch die Stadt, die allen viel Spa\u00df machte. Jede Gruppe musste ein Maskottchen finden und dieses ebenfalls in die Kamera halten; einige waren hier sehr erfindungsreich, wobei ein Gummib\u00e4rchen nicht \u00fcberlebte \u2013 siehe Absatz vorher. Die zweite Wanderung f\u00fchrte erst zum Hafen von Brighton und dann unten an den Klippen entlang. Auch hier durfte wieder gebadet werden. Der Weg hoch zum Treffpunkt mit dem Bus war angesichts des Sonnenscheins ziemlich schwei\u00dftreibend.<\/p>\n<p><strong>Tag 4: Battle, Hastings und Eastbourne<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man schon nach Hastings f\u00e4hrt, Ort der Schlacht bei Hastings 1066, in der die Insel zum letzten (!) Mal von einer feindlichen Armee erobert wurde, sollte man auch den (vermuteten) Platz der Schlacht gesehen haben \u2013 und der ist im Dorf mit dem passenden Namen Battle verortet. Leider war das Museum so teuer, dass wir nur einen Miniblick in das kostenlose \u00f6rtliche Museum werfen konnten, das ein kleines Diorama des entscheidenden Moments der Schlacht und Ausschnitte aus dem Teppich von Bayeux bot. Unten in der Stadt gab es ein bisschen Zeit, um Essen zu kaufen, bevor sich der dritte Badeaufenthalt anschloss. Auf Wunsch s\u00e4mtlicher weiblicher Businsassen sollte m\u00f6glichst bald Freizeit in Eastbourne zum Shoppen folgen (Primark etc.).<\/p>\n<p><strong>Tag 5: London<\/strong><\/p>\n<p>Um 7.15 Uhr brachten die Gasteltern alle wieder zum Fisherman\u2019s Club und es hie\u00df Abschied nehmen von der K\u00fcste. Unsere Busse brachten uns zum Park beim Observatorium von Greenwich. Nach ca. 100m Fu\u00dfweg kam das Wow-Erlebnis in Form des Blicks von hoch oberhalb der Themse auf die Londoner Skyline. Unten angekommen, wartete ein Boot der City Cruises auf uns. Entlang der hochinteressanten Architektur der Docklands, des ehemaligen Werftenviertels und der verrufenen Gegend, die Jack the Rippers \u201eHeimat\u201c war und in der auch einige Romane von Charles Dickens spielen, fuhren wir bis zur Tower Bridge. Von dort aus ging es zu Fu\u00df an der Themse entlang weiter Richtung Globe Theater, bevor Freizeit folgte, die lobenswerterweise einige nicht zum Shoppen, sondern zum Buckingham Palace f\u00fchrte. Zwei Fahrten mit der tube, der U-Bahn, geh\u00f6rten nat\u00fcrlich auch zum Gro\u00dfstadt-Feeling dazu. Unsere Busse standen an der O\u00b2-Arena und kurz nach 19 Uhr begann die seeeehr lange Nacht. Trotz eines extrem langsamen Abfertigers am F\u00e4hrhafen erreichten wir die F\u00e4hre um 22 Uhr. Mit der Zeitumstellung hatten wir um 1 Uhr wieder franz\u00f6sischen Boden unter den F\u00fc\u00dfen. Nach zahlreichen Rastst\u00e4tten-Pausen, einigen Staus und zuletzt noch einem Unfall bei Adelsried waren wir gegen 14.30 Uhr wieder bei der Sporthalle.<\/p>\n<p>Eine an Eindr\u00fccke reiche Reise war zu Ende, die nicht zuletzt durch das perfekte Verhalten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie auch von Petrus zu einem vollen Erfolg wurde.<\/p>\n<p>(Dr. Renate Weggel im Namen des gesamten Begleitteams Eva Bergemann, Christine von Kutzschenbach, Markus Prummer und Matthias Schilling)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 1: Anreise Abfahrt: um 4.15 Uhr nach viel Regen in der Nacht. Die F\u00e4hre um 16 Uhr von D\u00fcnkirchen nach Dover erreichten wir trotz wenig Verkehrs leider nicht, so dass wir zwei Stunden sp\u00e4ter ankamen. Nach der Stadt Dover sahen wir die ersten Schafe, von denen es mehr geben soll als Briten. 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