{"id":10976,"date":"2023-06-19T13:01:48","date_gmt":"2023-06-19T11:01:48","guid":{"rendered":"http:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/?p=10976"},"modified":"2023-06-19T13:04:10","modified_gmt":"2023-06-19T11:04:10","slug":"mozart-bloggt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/?p=10976","title":{"rendered":"Mozart bloggt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Letters-to-Leopold_von-Frauke-Wichmann-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-10977 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Letters-to-Leopold_von-Frauke-Wichmann-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Letters-to-Leopold_von-Frauke-Wichmann-150x150.jpg 150w, https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Letters-to-Leopold_von-Frauke-Wichmann-1140x1140.jpg 1140w, https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Letters-to-Leopold_von-Frauke-Wichmann-570x570.jpg 570w, https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Letters-to-Leopold_von-Frauke-Wichmann-380x380.jpg 380w, https:\/\/gym-anna.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Letters-to-Leopold_von-Frauke-Wichmann-285x285.jpg 285w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Wer klassische Musik h\u00f6rt, braucht Geduld. Im Gegensatz zur gewohnten Popmusik der Gegenwart, bei der Musikst\u00fccke meist nur wenige Minuten gehen, ist es erstmal eine etwas ungewohnte Erfahrung, sich auf St\u00fccke einzulassen, die meist l\u00e4nger sind. Oft sind die St\u00fccke langatmiger als man es normalerweise aus dem Radio oder von Spotify gewohnt ist. Doch wenn man es schafft, aufmerksam hinzuh\u00f6ren, ist es alle M\u00fche wert.<\/p>\n<p>Hier sind alle Beitr\u00e4ge zu lesen: <a href=\"https:\/\/mozartbloggt.de\/\">https:\/\/mozartbloggt.de\/<\/a><\/p>\n<p>Foto: Frauke Wichmann<\/p>\n<p><span class=\"s1\"><span style=\"background-color: #99cc00;\"><!--more--><\/span><\/span><\/p>\n<p>Bei dem Projekt \u201eMozart bloggt\u201c konnten wir genau das auch feststellen. Entstanden ist es in Zusammenarbeit der \u201eAugsburger Allgemeinen\u201c mit dem \u201eMozart Fest Augsburg 2023\u201c, ein Projekt, bei dem einige Sch\u00fcler unseres Jahrgangs die Konzerte des Festivals besuchen durften, um anschlie\u00dfend dazu Artikel zu verfassen. Sowohl das Musikh\u00f6ren als auch das Schreiben selbst waren sehr interessant. Beigegleitet und herangef\u00fchrt wurden wir an zwei Nachmittagen von Veronika Lintner, Journalistin des Kulturressorts der AZ, sowie Ute Legner, Leiterin des Musikvermittlungsvermittlungsprogrammes der Stadt Augsburg \u201eMehr Musik!\u201c. So wich die anf\u00e4ngliche Sorge, wie denn so ein Text zu schreiben sei, irgendwann der Freude an den Melodien und den T\u00f6nen, die anf\u00e4ngliche Ungewohntheit der Musik einer Euphorie und Begeisterung f\u00fcr diese.<\/p>\n<p>Gelohnt hat es sich deswegen auf jeden Fall, mitgemacht zu haben. Gerade weil sich so auch ein neuer Zugang zu klassischen St\u00fccken erschlossen hat \u2013 einer, der vielleicht sogar noch nach der Konzertreihe erhalten bleibt.<\/p>\n<p>(Moritz Bermpohl, 10M)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer klassische Musik h\u00f6rt, braucht Geduld. Im Gegensatz zur gewohnten Popmusik der Gegenwart, bei der Musikst\u00fccke meist nur wenige Minuten gehen, ist es erstmal eine etwas ungewohnte Erfahrung, sich auf St\u00fccke einzulassen, die meist l\u00e4nger sind. Oft sind die St\u00fccke langatmiger als man es normalerweise aus dem Radio oder von Spotify gewohnt ist. 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