Ausflug der Jahrgangsbesten nach Regensburg (17.9.2019)
Nach Regensburg ans neu eröffnete Haus der bayerischen Geschichte (HdbG) führte in diesem Jahr der Ausflug, den die Societas Annensis den Jahrgangsbesten des vergangenen Schuljahres spendierte.

Nach Regensburg ans neu eröffnete Haus der bayerischen Geschichte (HdbG) führte in diesem Jahr der Ausflug, den die Societas Annensis den Jahrgangsbesten des vergangenen Schuljahres spendierte.

Nach einjähriger Vorbereitung war es am zweiten Schultag 2019/20 endlich soweit: Das Abenteuer unserer achttägigen Alpenüberquerung konnte beginnen. Zu schüler- und lehrer-unkonformen Zeiten nahmen wir von unseren Betten Abschied, damit wir pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen in Reutte starten konnten. Während sich Team Bolg hochmotiviert auf die Drahtesel schwang und nur eine Staubwolke zurückließ, begann Team Sixt den Tag erst einmal mit einer Pause, denn Frau Regers Rad verlangte nach besonderer Zuwendung. Nachdem das technische Problem gelöst war, brachen auch diese Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Transalp auf – bis zum Gardasee mussten viele Höhenmeter und eine gehörige Strecke bewältigt werden.
„Herzlich willkommen am ‚Anna‘“ hieß es am 10. September 2019 für drei fünfte Klassen. Herr Schwertschlager und die Schülersprecher begrüßten die jüngsten Mitglieder unserer Schulfamilie in der Turnhalle. Anschließend starteten die drei neuen Klassen in der Obhut ihrer jeweiligen Klassenleitung und Tutoren ins neue Schuljahr. Währenddessen erfuhren die Eltern in der Mensa Wissenswertes rund um den Alltag an unserer Schule. Beim anschließenden gemeinsamen Imbiss, zu dem der Elternbeirat eingeladen hatte, konnten erste Kontakte geknüpft werden.
Wir wünschen allen Fünftklässerinnen und Fünftklässlern sowie ihren Eltern eine gute Schulzeit am Gymnasium bei St. Anna!
(Die Schulleitung)
Sechs unvergessliche Julitage in Madrid verbrachten Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe. Anstelle des üblichen Austausches begab sich die Gruppe letztes Schuljahr zusammen mit Frau Hörl und Herrn Hubmann und einigen Referendaren auf Sprachreise.

Bei noch sehr angenehmen Temperaturen machten wir uns am 20. Juli 2019 auf den Weg nach Norddeich an der Nordsee, dem ersten Ziel unserer Studienfahrt. Nachdem wir nach einer zehnstündigen Zugfahrt mit vielen Gruppenspielen angekommen waren, konnten wir ersten Blick auf die Nordsee und den beginnenden Sonnenuntergang genießen. Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsamer Spiele-Abend.
Oberbürgermeister Dr. Gribl höchstpersönlich hat die fünf Gewinnerinnen und Gewinner des Malwettbewerbs für die Stadtedition der ‚Guten Schokolade‘ am 22.07.2019 im Rathaus empfangen. Er würdigte dadurch in besonderer Weise die Zeichnungen der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums bei St. Anna, die aus ca. 160 Vorschlägen ausgewählt worden waren. Dr. Gribl überreichte ihnen am Ende von unserem Elternbeirat gestiftete Buchgutscheine.

Bei bestem Sommerwetter und in entspannter Atmosphäre fand am Abend des 19. Juli 2019 wieder der traditionelle Jahresausklang unserer Schule im Atrium statt. Kulinarisch wie auch musikalisch war für jeden Geschmack etwas dabei: Zuerst unterhielt die Schülerband unter Leitung von Herrn Förstl das Publikum, dann folgten die Jazz Babies unter Leitung von Herrn Bauerfeind. So geht es nun für alle Mitglieder der Schulfamilie beschwingt in die letzte Schulwoche.
Für die perfekte Organisation gebührt Dank: Herrn Baudenbacher, Herrn Pöller und Herrn Winter sowie der SMV mit Frau Joerss und Herrn Sixt!
(Dr. Sandra Schwarz)

Mit einem Überraschungscoup seiner beiden Fachschaften gingen die Abschieds-‚Festspiele‘ für Herrn Meyr am 17. Juli 2019 in eine neue Runde: Per Durchsage wurden der stellvertretende Schulleiter am Gymnasium bei St. Anna wie auch das gesamte Kollegium in den Chemiesaal beordert, wo sein Fachkollege und seine Fachkolleginnen – Frau Müller, Frau Sinclair, Frau Trebbels, Frau Wanner und Herr Niedorf – eine effektvolle und in Hinblick auf den nahenden Ruhestand ‚vielsagend‘ inszenierte Zaubershow vorbereitet hatten: Eine Reihe spektakulärer Versuche wechselten sich ab und ernteten jeweils viel Applaus. Und zum krönenden Abschluss erhielt Herr Meyr von allen Fachschaftsmitgliedern bio-chemisch ‚ausgesuchte‘ Geschenke. Die Freude darüber stand ihm ins Gesicht geschrieben, als er sich für die Abschiedsvorstellung herzlich bedankte.
(Dr. Sandra Schwarz)
Abfahrt: um 4.15 Uhr nach viel Regen in der Nacht. Die Fähre um 16 Uhr von Dünkirchen nach Dover erreichten wir trotz wenig Verkehrs leider nicht, so dass wir zwei Stunden später ankamen. Nach der Stadt Dover sahen wir die ersten Schafe, von denen es mehr geben soll als Briten. Die Fahrt zur Küste brachte die ersten Eindrücke von englischen Dörfern und auch der Ärmelkanal kam öfters in Sicht. Gegen 21.30 Uhr erwarteten uns die Gasteltern (oder Taxis) am Fisherman’s Club.
Mitte Juli 2019 fand im Rahmen der Suchtprävention ein Theaterprojekt für drei Klassen der 9. Jahrgangsstufe an unserer Schule statt. Das „Junge Theater Augsburg“ führte das humorvoll und interaktiv inszenierte Stück „All you can eat!“ auf (siehe Szenenfoto von der Website des Veranstalters), in dem die Themen Ernährung, Körperbewusstsein und Essstörungen im Zentrum stehen. In der zweiten Hälfte wurden die Schülerinnen und Schüler teilweise aktiv einbezogen, indem sie schauspielerisch improvisieren und die Handlung so mitgestalten konnten. In deren Mittelpunkt steht ein Mann, der aus Kummer monatelang zu viel gegessen hat und nun an Übergewicht leidet. In einer der verschiedenen Szenen z.B. befindet sich der Zuschauer im Körper des Helden und hört die Organe miteinander sprechen. Dabei kommt die Ursache für die Fehlernährung ans Licht.
Nach der Aufführung fand für jede Klasse ein 90-minütiger Workshop statt, in dem die Inhalte des Stückes diskutiert wurden. Zentrales Thema war die Selbstreflexion bezüglich der eigenen Ernährung und der eigenen sportlichen Betätigung. Außerdem wurde durch Diskussion bewusst gemacht, aus welchen unterschiedlichen Gründen Menschen in bestimmten Situationen (zu viel) essen bzw. nicht essen. In der letzten Phase des Workshops sollten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen Rollenspiele vorbereiten, in denen sie problematische Alltagssituationen darstellten, die das Essverhalten beeinflussen können. Auch Lösungsvorschläge waren enthalten. Jede Gruppe führte ihr kleines Improvisationstheater schließlich den Anderen vor.
Die Evaluation dieses Projekts zeigte, dass der Großteil der Schülerinnen und Schüler viel Spaß an der Veranstaltung hatte, was zu zahlreichen positiven Bewertungen führte.
(Sandra Sinclair)