Aus Tradition modern

in necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas

“Jugend debattiert” 2017 – Schulfinale

Am 18. Januar fand das diesjährige Schulfinale von „Jugend debattiert” statt. Das Publikum hörte zwei aufschlussreiche Debatten zu den Themen „Sollen an unserer Schule nur noch fair gehandelte Lebensmittel verkauft werden?” und „Soll an unserer Schule das Pilotprojekt Bring your own device in allen 10. Klassen verpflichtend eingeführt werden?”

Den Siegern/-innen drücken wir die Daumen für den Regionalwettbewerb am 7. Februar. Allen anderen Debattanten/-innen und Juroren/-innen herzlichen Dank fürs Mitmachen!

Platzierungen der Altersstufe 1:

Annika Schkoda, 9b

Antonia Flatschart, 9b

Julian Kratz, 9b

Max Angeles-Dominguez, 9b

 

Platzierungen der Altersstufe 2:

Yuma Hoven, 10b

Valentin Bayas, Q 11

Fiona Strauß, Q 11

Maximilian Biehringer, 10a

 

(Melanie Schweizer)

Besuch des Informatik-Kurses der Q11 bei unserer Partner-Firma Fujitsu

Am Mittwoch, dem 21.12.2016, besuchte der Informatik-Kurs der Jahr­gangsstufe Q11 unter der Leitung von Herrn Ding die Produktionsstätte des Fujitsu-Unternehmens in Augsburg. Die Firma, mit der das Gymnasium bei St. Anna eine Schulpartnerschaft unterhält, stammt aus Japan und stellt vor allem Elektronik her, der Fokus liegt auf PCs und Zubehör.

Die Schüler wurden von einer Fachkraft durch die großen Produktionshal­len geführt, währenddessen wurde ihnen durch interaktive Methoden der Arbeitsalltag näher gebracht und zahlreiche Fragen konnten beantwortet werden. Die verschiedenen Produktionsschritte wurden den Schülern/-innen aus­führlich und anschaulich erläutert, außerdem erhielten sie Einblicke in die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens. Daraufhin konnten die Schüler/-innen noch der Logistik der riesi­gen Arbeitsstätte begegnen und mit eigenen Augen die großen Verpacksta­tionen und Anlieferstellen bei der Arbeit betrachten. Abschließend erhielten die Besucher/-innen einen Privatvortrag über die Möglichkeiten, in Deutschland und auch im Ausland im Zusammenspiel mit der Firma Fujitsu ein duales Studium abzuschließen.

Insgesamt war die Exkursion ein sehr interessantes und ansprechendes Er­lebnis, das neue Möglichkeiten für die Berufswahl darbot und einen ausführlichen und authentischen Einblick in die Arbeit in unserer großen Partner-Firma geben konnte.

(Heinrich Ding)

“Geächtet” – Impressionen eines Theaterbesuchs

Eigentlich wollte der Deutschkurs (Q 11) von Frau Wohlmuth das Stück „Wir sind jung. Wir sind stark” im Münchner Marstall besuchen – doch durch ein Missverständnis verpassten zwei Schüler den vorgesehenen Zug und erreichten den Münchner Hauptbahnhof erst mit einer Stunde Verspätung. Nach Kontaktaufnahme mit der restlichen Gruppe versuchten sie, schnellstmöglich zum Theater zu gelangen, was sie mit Bravour meisterten. Doch wie sich herausstellte, landeten die Beiden im Residenztheater, wo es ihnen durch geschickte Manipulation gelang, ein ebenbürtiges Theaterstück auf hervorragenden Plätzen zu verfolgen. Der Titel des Dramas lautete „Geächtet”.

(Szenenfoto: http://www.residenztheater.de/sites/default/files/styles/large/public/Geaechtet_17_Foto_Horn.jpg?itok=tESIKi02).

Es handelt sich um ein modernes politisch-religiöses Stück: Der Sohn pakistanischer Einwanderer, Amir Kapoor, ist erfolgreicher Anwalt in New York. Er entwickelt eine Assimilationsstrategie – er hat ein Identitätsproblem. Eines Tages eskaliert bei einem Abendessen mit (weißer) Frau und Freunden eine Diskussion über religiöse Traditionen und Amir verliert die Kontrolle. Sein Privatleben ist politischer, als er je wahrhaben wollte.

Nach ihrem Theatererlebnis trafen besagte zwei Schüler am Hauptbahnhof wieder auf Frau Wohlmuth, mit der sie inzwischen Kontakt aufgenommen hatten. Dann traten sie mir einer weiteren Schülerin, die Frau Wohlmuth beim Warten Gesellschaft geleistet hatte, die Heimfahrt an. Somit hatten schließlich alle Schüler/-innen ein (wunder-)schönes Theatererlebnis.

(Jona Neef & Lasse Pasker, Q11)

Erfolge bei der Mathematik-Olympiade, 2. Runde

Über eine Hausaufgabenrunde hatten sich 23 Schüler/-innen für die 2. Runde der 56. Internationalen Mathematik-Olympiade qualifiziert. In einer vierstündigen Klausur mit sehr anspruchsvollen Aufgaben konnten 12 von ihnen einen Preis gewinnen:

1. Preis: Emma Paul, 7b

2. Preis: Simon Schönberger, Q12

3. Preis: Simona Launer, 5a

Elias Bschorr, 7a

Paul Kolotzek, 7a

Jessica Ploner, 8a

Anerkennungspreis: Linus Heilscher, 5c

Kathrin Kovkov, 5c

Clementine Döhring, 9b

Annika Schkoda, 9b

Paula Günther, 9m

Thomas Müller, Q12

Emma Paul, Jessica Ploner und Simon Schönberger wurden aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen zur zentralen Bayerischen Landesrunde in Würzburg eingeladen.

Simona Launer, Kathrin Kovkov und Linus Heilscher dürfen an der regional durchgeführten Landesrunde für die Jahrgangsstufen 5 und 6 an der Universität Augsburg teilnehmen.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!

(Bettina Haltmayer)

Bilder

 

 

 

 

 

 

Metamorphosen 7c – Video

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freiraum

Die Kunsträume

Kunstraum im Altbau (Christian Odato)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunstraum im E-Bau (Florian Fiener)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunstraum im E-Bau (Thomas Meiringer)

 

 

Entspannt

Die Fachschaft Kunst

Fachbetreuer für Kunst ist Hr. Meiringer

Der Fachschaft gehören an: Hr. Fiener, Hr. Odato

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Wir… auf stürmischer See
in einer stürmischen Welt!
sind standhaft
im Bild gebannt.

Atmosphäre

Was ist das Besondere am Kunstunterricht im Schulalltag?

Es ist richtig, dass die Schüler das Fach Kunst auch als „Ausgleichs- und Erhohlungsfach” im Schulalltag sehen, denn die Arbeitsatmosphäre ist gerne mal ausgelassen und die Stimmung zuweilen bunt.
Andere Qualitäten unseres Faches wie z. B. die Fähigkeit, selbst gestalterisch zu planen, eigene Entscheidungen zu treffen, Nötiges vorzubereiten, um das Geplante umzusetzen, werden dabei gern übersehen.
Wir eröffnen Spielräume, die das Selbstverständnis des Fachs Kunst ausmachen, in denen sowohl praktisches Experimentieren als auch die theoretische Auseinandersetzung gefördert werden.
Erziehung gelingt uns im Kunstunterricht dann, wenn kreative Entscheidungsprozesse als Methode verstanden werden, die sich auf viele Lebensbereiche anwenden lässt.

Fachschaft Kunst

Assessment-Center-Training bei der AOK

„Jeder von euch wird mal ein Assessmentcenter absolvieren (müssen)”, so der Leiter des Assessment-Center-Trainings der AOK, Herr Yasli. Das war dem P-Seminar Typisierungsaktion Ansporn genug, um mehr über die ersten Schritte in das Berufsleben zu erfahren und einige Vorgänge eines Assessment-Centers (AC) kennenzulernen.

Zunächst wurden einige Begriffe aus der Berufswelt hergeleitet, dann stellte Herr Yasli den Schülern/-innen Aufgaben aus einem AC, wie z. B. sich anhand verschiedener Aufgabenstellungen vorzustellen. Des Weiteren mussten Gruppenaufgaben erfolgreich gelöst werden, wobei hier nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Arbeitsweise und das Teamwork beobachtet wurden.

Für uns, die Schüler/-innen des P-Seminars „Typisierungsaktion” der Q12, war es ein interessanter Nachmittag, da wir oft in das Geschehen mit einbezogen wurden und permanent Feedback bekamen. Es war ein sehr positives Erlebnis, aus dem wir viel für unsere weitere Laufbahn und vor allem für Bewerbungsvorgänge mitnehmen konnten.

(Amelie Riedel, Q12; Matthias Schilling)

Gymnasium bei St. Anna Augsburg - seit 1531